Was die Besteigung des Ol Doinyo Lengai in meinem Leben verändert hat

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Es ist ca. 23.30 Uhr. Ich konzentriere mich immer nur auf den nächsten Schritt, auf das Licht meiner Stirnlampe, auf mein Keuchen und Schniefen.

Ich halte kurz inne und schaue zurück: Am schwarzen Himmel über uns leuchten tausende Sterne, in der Ferne ein einziges Licht. Es ist vollkommen still.

Und weiter geht’s. Einfach immer weiter, jetzt bloß nicht anfangen darüber nachzudenken, was du hier treibst, Sophie.

Vor einer halben Stunde sind wir vom Fuße des Ol Doinyo Lengai losgelaufen. Der liebe Benjamin, mit dem ich mich für diesen Trip zusammengetan habe, und Peter, unser Guide.

Die Erfahrungsberichte im Internet, die den Aufstieg des aktiven Vulkans im Norden Tansanias als extrem anstrengend beschreiben, habe ich natürlich ignoriert. „Das haben bestimmt irgendwelche Pussies geschrieben.“

Jetzt wo noch ca. sechs bis sieben Stunden konstanter Aufstieg vor uns liegen, frage ich mich allmählich wie ich das schaffen soll. Auch über Benjamins Wanderstock („So einen Quatsch brauche ich nicht“) bin ich mittlerweile dankbar.

Denn: der graue Lavastaub rutscht mit jedem Schritt untern unseren Füßen weg; Steine, an denen ich mich versuche festzuhalten, zerbröseln einfach.

Wir laufen in den Rinnen, durch die beim letzten Ausbruch des Ol Doinyo Lengai 2007 die Lava lief. Wege gibt es keine.

Es geht immer nur steil bergauf. im 45-Grad-Winkel. Wir besteigen einen Berg, der ganz einfach nicht zum Besteigen da ist!

Ich hänge wie eine Spinne am Berg, der Untergrund ist nun kalkig weiß und hat die Konsistenz von Zuckerguss – schön rutschig.

In der Luft liegt der Geruch von Schwefel. Ich weiß weder wie ich vor noch zurück komme, und bekomme langsam Panik.

Ich schreie ich in die Dunkelheit „Ihr habt echt ’ne Macke. Ihr habt ECHT ’ne Macke!!! So ein Scheiß!!!“.

Später fange ich an zu singen und zu kichern, in der Hoffnung, dass wir bald ankommen. Ich bin im Delirium.

ol_doinyo_lengai2Der Sternenhimmel über uns während des Aufstiegs

Mit Mühe und Not kann ich in der Dunkelheit erkennen, wie weit unser Ziel noch entfernt ist, habe aber das Gefühl, dass wir dem einfach keinen Schritt näher kommen.

Langsam wird mir schwindelig. Ich glaube ich war noch nie so hart an meiner Grenze. Aber aufgeben ist keine Option.

Gegen 4 Uhr haben wir es tatsächlich geschafft (ich kann es bis heute nicht glauben). Hier machen wir Pause, bis um ca. 6 Uhr die Sonne aufgeht und wir die letzten Schritte bis zum Krater hochgehen.

Es ist eiskalt! Ich friere mir den Arsch ab und versuche nach einem kleinen und interessanten kulturellen Austausch mit Peter ein wenig zu schlafen.

Als ich die Augen öffne, ist es schon hell. Wir blicken auf das gewaltige Rift Valley, am Horizont sehen wir den Lake Natron und einen schmalen dunkelroten Streifen. Es herrscht Totenstille.

Ehe ich mich versehe, ist Benjamin schon die letzten Meter zum Krater hochgekrabbelt. „Sophie, das MUSST du dir ansehen, du MUSST hier hochkommen!!!“

Vor mir geht es unglaublich steil bergauf. Ich habe keine Ahnung wie ich das schaffen soll, wo ich mich festhalten soll und wie ich hier nachher wieder runterkomme.

Es geht vorbei an Felsspalten aus denen Schwefel-Dämpfe aufsteigen. Jetzt bloß nicht überlegen, einfach nur weitergehen…

BÄM. Wir stehen auf dem Rand des riesengroßen Kraters. So etwas surreales habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.

ol_doinyo_lengai3Der Krater im Sonnenaufgang

ol_doinyo_lengai4Blick in den Krater

Die Lava ist nicht zu sehen – wir hören sie. Es klingt so als ob gewaltige Wellen kontinuierlich gegen Wände schlagen.

Ziemlich gruselig. Und irgendwie magisch. Jetzt verstehe ich, warum die Massai den Vulkan ihren „Gottesberg“ nennen.

Wir umrunden den Krater auf dem schmalen Grad, als plötzlich eine riesengroße Kraterwand auf der gegenüberliegenden Seite in sich zusammenfällt, wie bei einer Sprengung.

Mir wird schlagartig klar, welche Macht dieser Vulkan hat und ich werde etwas unruhig (um ehrlich zu sein habe ich verdammt Schiss!). Andererseits fühle ich mich extrem lebendig.

Langsam steigt die Sonne auf. In der Entfernung sehen wir die Umrisse des ‚kleinen‘ Kilimanjaros und des Mount Merus.

Wir stehen eine zeitlang einfach nur da und glotzen. Lauschen dem Lava-Geräusch. Staunen. Kriegen die Münder nicht zu. Und fühlen uns wie Könige.

Der Abstieg dauert länger als wir denken. Viel länger. Dem kleinen Fleck in der Ferne – unserem Auto – kommen wir kein Stück näher.

Ich praktiziere konsequent den Krebsgang oder rutsche wo es geht ein paar Meter durch den Staub. Irgendwann blockieren meine Beine völlig und meine Hände können mich nicht mehr halten.

Ich brauche  noch ewig; die Sonne brennt mir im Nacken.

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Der Abstieg dauert viel länger als gedacht

Als wir endlich ankommen ist es 12 Uhr. Wir schauen immer wieder zurück und können es selbst nicht fassen. Dass wir dort oben waren.

Dieser Tag hat mir unglaublich viel Energie gegeben und tatsächlich etwas in meinem Leben verändert. Seitdem sehe ich immer den Ol Doinyo Lengai vor mir, wenn ich auf eine Hürde stoße. Ich weiß, dass ich es geschafft habe. Dass ich ihn geschafft habe! Woran in aller Welt sollte ich dann noch scheitern?!

Diese zwei Lektionen habe ich für mich mitgenommen

1.) Grenzen existieren nur in unserem Kopf.

Schon wenige Minuten nachdem wir mitten in der Nacht losgelaufen waren, wusste ich nicht, wie ich es bis zum Gipfel schaffen soll.

Ich war mit meiner Kraft am Ende, habe gekeucht wie eine Verrückte. Ich konnte nicht mehr. Trotzdem bin ich immer weitergelaufen.

Die Wahrheit ist: Grenzen bauen wir uns selbst. Sie existieren allein in unserem Kopf. Sie sind nicht real.

Wenn der Wille da ist, erreichen wir so viel mehr als wir denken. So viel mehr. In meinem Fall hatte ich mich selbst um ca. 900% unterschätzt.

2.) Die eigene Komfortzone zu verlassen ist verdammt… geil!

Ich habe bei der Besteigung des Ol Doinyo Lengai meines Komfortzone gleich zweifach verlassen.

Zum einen war es für mich eine extreme körperliche Anstrengung. Ich habe zwischendurch oft darüber nachgedacht aufzugeben.

Zum zweiten bin ich eine unglaubliche Pussy. Ich hatte permanent Angst davor, abzurutschen und ins Nichts herunterzukullern.

Davor, dass der Vulkan ausbricht. Dass ich durch den Schwefel in Ohnmacht falle. Vor allem vor den allerletzten Metern hatte ich Angst.

Man stelle sich vor, was mir entgangen wäre, wenn ich diese Ängste nicht überwunden hätte.

Es stimmt: Verlasse deine Komfortzone und du kannst nur gewinnen.

Fühle dich lebendig. Wachse über dich hinaus! Sind wir schonmal dabei, ist es das geilste Gefühl ever. Es ist nur die Überwindung selbst, die uns oft so schwer fällt.

ol_doinyo_lengai6Dem hab ich’s gezeigt! Der Ol Doinyo Lengai und ich.

Eine Woche nach dem Aufstieg schicke ich Benjamin ein Foto bei WhatsApp: „Schau mal, ich hab mein Gedicht bei der Open Mic Session performt. Ohne den Ol Doinyo Lengai hätte ich das nicht gepackt :)“

Die Performance bei der Open Mic Session habe ich mir fest vorgenommen und mir bewusst keine Ausreden einfallen lassen. Mein Name stand auf der Liste und es gab kein Entkommen.

Letztendlich war es ein großartiges Gefühl vor dem Publikum zu stehen und ich habe sogar positives Feedback bekommen.

Wir lassen uns so viel entgehen, weil wir Angst haben!!! Das sollten wir nicht.

Noch ein paar Infos zum Ol Doinyo Lengai: Wir sind den Vulkan von Arusha aus mit einer Safari Company angefahren. Die Fahrt dauert ca. 7 Stunden, größtenteils fährt man über eine Schotterstraße (am Wegrand gibt es einige Zebras, Giraffen und Affen :) ). Für die Fahrt, den Driver, einen Koch, Unterkunft, Wanderung zum Wasserfall, Halt am Lake Natron und die Besteigung des Ol Doinyo Lengai haben wir jeweils um die 350$ gezahlt. Das kann eventuell weniger werden, wenn man sich zu viert ein Auto teilt. Insgesamt waren wir zwei Tage unterwegs und haben in der Nacht dazwischen den Aufstieg gemacht.

Wann hast du zum letzten Mal deine Komfortzone verlassen? Welches Erlebnis hat in dir so richtig was verändert? Dir Mut und Energie gegeben? Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Inspiration :)

8 thoughts on “Was die Besteigung des Ol Doinyo Lengai in meinem Leben verändert hat

  • September 26, 2015 at 7:25 am
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    Einfach nur WOW! Ich bekomme einerseits richtig Lust, das auch zu machen und andererseits tut sich bei mir gleich die Abwehrhaltung auf; Die Angst, die du so wunderbar beschreibst. Du hast dein Erlebnis wunderschön beschrieben.

    Ich challenge mich auch gern, denn nur so weiß ich, dass ich wachsen kann…über mich hinaus. Ich habe auch regelmäßig Muffensausen und ich habe schon Dinge getan, die mir vor allem niemand in der Familie, zugetraut hätte. Aber ich hab meine Komfortzone verlassen und es trotzdem getan. Die Dinge erscheinen manchen vielleicht klein, aber für mich sind sie groß, da ich die beklemmende Furcht überwinden musste.

    Ich finde es übrigens toll, dass du über Afrika schreibst. Ich habe eine Freundin, die auch in Tansania war und über viele Dinge eine ganz andere Sichtweise gewonnen hat. Und eigentlich hätte ich sie auch gar nicht so eingeschätzt, dass das was für sie wäre. Afrika kann lebensverändernd sein. Davon bin ich überzeugt.

    Liebe Grüße,
    Julia

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    • September 28, 2015 at 8:52 am
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      Hey Julia,

      schön zu lesen, dass du dich auch regelmäßig herausforderst :) Ich glaube, dass solche Momente uns einfach irrsinnig viel Kraft und Energie auf unserem Weg geben können. Und vor den meisten Dingen haben wir auch nur Angst, bis wir sie dann mal gemacht haben. Und merken dann, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war.

      Ja, in Ostafrika zu leben und zu reisen war und ist immer noch sehr lebensverändernd für mich. Vor allem die positive Lebenseinstellung und Liebe der Menschen, die mich hier umgeben, sowie die vielen verschiedenen Landschaften finde ich großartig. Man bekommt auch ein ganz anderes Bild von Afrika, als das, das man aus den Medien kennt. Afrika ist so viel mehr! Jedes Land, jede Region, jede Stadt hat einen eigenen Vibe :)

      Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim weiteren Verlassen deiner Komfortzone :)

      Sophie

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  • Oktober 8, 2015 at 12:12 pm
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    Ich habe ganz schön geschluckt als ich den Bericht gelesen habe und ziehe meinen Hut vor dir! Du hast deinen inneren Schweinehund überwunden, nicht aufgegeben und dich bis zur Spitze durchgekämpft. Grenzen sind dafür da um sie zu überschreiten.

    Ob ich das selbst könnte..keine Ahnung. Es hört sich einerseits nach einer richtigen Tortur an und andererseits nach einem unglaublich erfüllendem Abenteuer! Schrecklich schön irgendwie. Du hast mich auf jeden Fall richtig neugierig gemacht!

    Liebe Grüße
    Sara

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    • Oktober 8, 2015 at 3:12 pm
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      Liebe Sara,
      danke dir für deinen lieben Kommentar :)
      Ich glaube ich habe einfach ein Talent dafür mich in knifflige Situationen hineinzumanövrieren und mich dann, wenn es kein Zurück mehr gibt, irgendwie durchzubeißen. Das passiert mir ständig, weil ich den Gedanken darüber, wie ich bestimmte Dinge schaffen soll, dann auf später verschiebe. Vielleicht ist das gar nicht so eine verkehrte Taktik :)
      Freut mich, dass ich dich neugierig machen konnte!
      Ganz liebe Grüße
      Sophie

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  • Oktober 15, 2015 at 7:45 pm
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    Liebe Sophie.
    Ich kam heute von meiner Schicht im OP nach Hause und es erwartete mich mein aufgeregter Schatz. Seine ersten Worte zu mir waren:“ Du musst das sofort lesen, vielleicht weißt du dann, wie dein Weg weiter geht“.
    Ich habe deinen Blog gelesen und hatte Gänsehaut und Pipi in den Augen. Wir waren vor 4 Wochen 3 Monate in Mittel- und Südamerika unterwegs. Bevor diese Reise begann hatte ich mir vor Angst in die Hose gemacht. Ich dachte so bei mir was alles passieren und schief gehen könnte. Als ich dann vor Ort war, hatte sich diese Angst in Luft aufgelöst ( zum Glück habe ich so einen wagemutigen Freund an meiner Seite, der mir viel Mut macht und in den Arsch tritt;)).
    Wir bestiegen den höchsten Berg in Costa Rica und ich hatte genau das erlebt und empfunden, wie du es beschrieben hast. Da ich früher Lesitungssportlerin war, ist tief in mir sehr viel Ehrgeiz und Disziplin versteckt, die genau in solchen Momenten raus kommt. Doch verstehe ich nicht, warum man solche Angst vor etwas Neuem hat und lieber im sicheren Trott bleibt, wenn man doch weiß was man alles schaffen kann und was in einem steckt…das Leben hält so viel bereit!
    Ich war so stolz, als ich auf dem Gipfel stand und war bereit weitere solcher Abenteuer zu erleben und meine Komfortzone zu verlassen.

    Ich bin schon seid sehr langer Zeit unglücklich in meinem Beruf und überlege nun mehr als 6 Jahre was ich anderes machen könnte. Dabei habe ich schon einige Vorstellungen. In der Zeit hätte ich wahrscheinlich schon 3 Ausbildungen machen können. Es ist die Angst die mich aufhält und das mögliche scheitern bzw. bin ich dafür geeignet…
    Diese Unsicherheit, was kommt, geht es gut , was ist wenn es nicht klappt…genau das was du beschreibst. Aber du hast recht! Man sollte einfach anfangen und es wagen. Man hat ja nichts zu verlieren, eher im Gegenteil, man wird stärker und reich an wertvollen Dingen und Erfahrungen. Ich glaube dein Blog hat mir den letzen Anstoß gegeben, meinen Wunsch, den ich schon lange habe umzusetzen bzw. einfach anzufangen und es auszuprobieren. Sich einfach trauen! Ich bin froh das ich einen tollen Mann an meiner Seite habe der mich immer und in jeder Hinsicht unterstützt und ich bin ihm sehr dankbar, das er mir deinen Blog gezeigt hat.
    Ich glaube ich muss auch noch auf diesen Trip zum Ol Doinyo Lengai Vulkan. Jetzt juckt es mir in den Fingern. Wenn du auch noch einmal Lust auf ein Abenteuer in der Höhe hast, empfehle ich dir den Chirripó oder auch Peru?
    Vielen Dank für deine Zeit und deinen tollen Blog. Ich wünsche dir alles Gute und lebe dein Leben wie es dir gefällt!!!!!:)
    Liebe Grüße und auf die nächsten Sprünge aus der Komfortzone:)
    Nicole

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    • Oktober 17, 2015 at 6:01 am
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      Hey Nicole,

      vielen vielen Dank für deinen Kommentar! Hatte beim Lesen selbst fast Pipi in den Augen :)
      Ich finde es total toll zu lesen, dass du dich deinen Ängsten stellst. Mach weiter so! Lass nicht zu, dass die Angst dir im Wege steht. Alle Menschen, die wir für ihren Weg bewundern, hatten oder haben immer noch mit der Angst zu kämpfen. Ich habe besonders jetzt auch unglaublich Muffensausen. Und weißt du was? Es wäre ja auch schlimm, wenn wir keine Angst hätten! Denn dann wären wir vielleicht auch viel zu naiv und leichtfertig. Wir können also lernen sie als Teil von uns zu akzeptieren und trotzdem den nächsten Schritt zu machen. „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen“ hat gestern eine gute Freundin von mir gesagt :)

      Ich wünsche dir auf jeden Fall alles alles gute. Schön, dass du auch Unterstützung von deinem Freund dabei hast. Das ist sehr viel wert :) Schreib mir gerne und halte mich auf dem Laufenden, ich bin sehr gespannt. Alles alles Liebe!

      Sophie

      Reply
  • Dezember 16, 2015 at 12:32 pm
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    Hallo Sophie,

    ich kann dein Gefühl vollkommen nachvollziehen. Im September hatte ich einen Aufstieg auf einen „kleineren“ aktiven Vulkan in Indonesien (Name des Vulkans: Sibayak) und mir kamen ähnliche angsterfüllende Gedanken, auch allein, weil da schon Menschen verschwunden und nie wieder aufgetaucht sind. Aber du sprichst mir echt aus der Seele, was es in einem bewirkt. Ich verfolge deinen Blog und bin immer wieder hellauf begeistert, wie mutig du bist. Damit machst du auch anderen Mut, zum Beispiel mir: Mal wieder über den eigenen Schatten zu springen und die Angst hinter einem zu lassen. DANKE dafür. :) Liebe Grüße aus Berlin, Susi

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    • Dezember 17, 2015 at 5:30 am
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      Liebe Susi,
      du glaubst gar nicht wie sehr ich mich über deinen Kommentar freue! DANKE!
      Ja, es gibt schon ganz schön verrückte Dinge, die man machen kann. Aber gerade in solchen Momenten fühlt man sich so lebendig und es ist erstaunlich wie viel Energie es in einem freisetzen kann :) Und ich glaube Angst ist ganz normal! Ich hatte so viele Ängste und schlaflose Nächte. Man muss akzeptieren, dass sie dazu gehört und lernen damit umzugehen. Angst hat man meistens auch nur vor den unbekannten Dingen und dann merkt man irgendwann, dass es alles gar nicht so schlimm ist. Insofern hoffe ich, dass dir die Angst bald nicht mehr im Wege steht und du dein Ding durchziehst! Meld dich jederzeit. Ganz ganz viele Drücker zu dir!
      Sophie

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