15 spannende Aktivitäten in Dar es Salaam

Dar

Neulich hat mir ein Vielreisender der Sorte „Ich habe 67 Länder und du?“ erzählt, er wäre mal in Dar es Salaam gewesen und fand es ziemlich öde.

Es gibt bestimmt schönere Städte auf der Welt als Dar, aber langweilig ist diese Stadt auf keinen Fall!

Hier einige Aktivitäten, Ausflugsziele und Events (jenseits des üblichen Touristen-Gedöns‘), die Dar es Salaam für mich so liebenswürdig und absolut sehenswert machen!

 

1. Nafasi Art Space

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Mein absoluter Lieblingsort. Das Nafasi Art Space in Mikocheni ist einfach großartig.

Hier arbeiten talentierte Künstler aus ganz Ostafrika: Von Malern, Videographen, Bildhauern bis hin zu Tänzern und Musikern ist hier alles vertreten.

Bei den kostenlosen Chap-Chap-Events jeden letzten Samstag im Monat (ab ca. 17 Uhr) kann man sich selbst in das Erlernen neuer Techniken vertiefen, interessante Ausstellungen sehen und wunderbar mit den Künstlern ins Gespräch kommen. Abends gibt es Performances verschiedener Bands und Tanzgruppen.

Manchmal gibt es auch Filmabende und andere Veranstaltungen. In der angeschlossenen Tanzschule Muda Africa kann man sich dem Tanz- oder Yoga-Unterricht anschließen.

Wie kommt man hin? Von Mwenge aus laufen oder ein Bajaji nehmen.
Auf dem Laufenden bleiben: Facebook Nafasi Art Space

 

2. University of Dar es Salaam – Chuo Kikuu

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Zugegeben, Dar es Salaam kann schon sehr chaotisch und staubig sein. Für eine kleine Auszeit ist das Uni-Gelände wie geschaffen.

Mit seinen vielen grünen Wiesen und Hügeln ist es wie eine kleine Oase.

In der Uni-Cafeteria gibt es abwechslungsreiches und günstiges Essen sowie leckere Säfte.

Mein absoluter Favourit: Ein großer Teller voll mit Obst für umgerechnet einen Euro (Vorsicht vor naschenden Affen).

Den Swimming-Pool der Uni können auch Nicht-Studenten gegen kleines Entgelt (5000Tsh=ca. 2,50€) benutzen – eine wunderbare Abkühlung an einem heißen Tag.

Danach lohnt sich ein Besuch im Institute of Fine and Performing Arts.

Hier gibt es regelmäßig Vorstellungen des Uni-Chors, -Theaters oder der Tanzgruppen.

Und auch tagsüber ist es ein sehr schöner und gemütlicher Ort. Wer sein Klavier von zu Hause vermisst, kann hier im Übungsraum ein bisschen klimpern.

Vom Dach des Studentenwohnheims „Hall IV“ hat man den perfekten Ausblick auf die Stadt – besonders schön bei Nacht.

Auf dem Heimweg am besten von jemandem begleiten, oder gleich von einem Bajaji abholen lassen, da des Nachts schon einige Studenten (auch Tansanier) überfallen wurden.

Wie kommt man hin? Mit der Dalladalla Linie, die zwischen Mawasiliano Tower und Makumbusho fährt und auf denen „via Chuo Kikuu“ steht.

 

3. Tamaduni Muzik Hip Hop Cypher

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Für viele Jugendliche in Dar hat Hip-Hop eine sehr große Bedeutung.

Auch wenn das eigene Swahili noch nicht ganz the-yellow-from-the-egg ist, lohnt es sich mal reinzuhören und zu erfahren, was die urbane Jugend hier beschäftigt.

Jeden Samstag ab ca. 17 Uhr gibt es im New Msasani Club eine Hip Hop Cypher bei der sich die alten Hasen aber auch talentierte Neueinsteiger im Freestyle messen.

Man kommt gut mit den Leuten ins Gespräch und kann auch T-Shirts und CDs der Künstler erwerben.

Wie kommt man hin? Zum Beispiel von Morocco aus laufen. Der New Msasani Club ist in der Nähe des Shopper’s Plaza.
Auf dem Laufenden bleiben: Facebook Tamaduni Muzik

 

4. Goethe-Institut & Alliance Francaise

Das Goethe-Institut und die Alliance Francaise bieten regelmäßig kostenlose Veranstaltungen an.

Im Goethe-Institut gibt es jeden Donnerstag einen sehr guten Filmabend, hin und wieder Ausstellungen, Open-Mic Sessions oder andere Veranstaltungen.

In der Alliance Francaise gibt es neben einem großen Ausstellungsraum auch Salsa-Abende und Konzerte. Ein Filmabend findet jeden Mittwoch statt.

In beiden Locations trifft man natürlich ein sehr internationales Publikum, aber auch viele Tansanier.

Wie kommt man hin? Mit dem Posta-Makumbusho Dalladalla bis  Palm Beach (Goethe Zentrum) bzw. Red Cross (Alliance Francaise) fahren.
Auf dem Laufenden bleiben: Facebook Goethe-InstitutFacebook Alliance Francaise

 

5. Yoga

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Im Nafasi Art Space gibt es derzeit Montag bis Freitag ab 14 Uhr einen kostenlosen Yoga-Kurs an dem in erster Linie die tansanischen Tanzschüler teilnehmen.

Der Kurs findet nebenan in den Räumen von Muda Africa statt, kann schonmal über zwei Stunden dauern und ist sehr anstrengend.

Satyah von Yoga in Dar unterrichtet zu allen Tageszeiten in verschiedenen Fitness-Studios in Dar es Salaam.

Zu empfehlen ist der Kurs im Dar Fitness Centre in Masaki, der in einem schönen grün bewachsenem Hof stattfindet.

Auf dem Laufenden bleiben: Facebook Muda AfricaWebsite Yoga in Dar

 

6. Poetry-Szene

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Man glaubt gar nicht wie viele talentierte und gut vernetzte Poeten es in Dar es Salaam gibt. Viele texten auf Swahili, andere auf Englisch, manche gemixt.

Thematisch geht es in alle Richtungen: Eine zerbrochene Liebe, Existenzängste oder Kritik am Neokolonialismus.

In der Nyumbani Lounge in der Nähe von Morocco gibt es jeden ersten Donnerstag im Monat eine Open Mic Session, bei der auch viele Dichter das Publikum in Atem halten.

Im Soma Book Café kann man sich jeden zweiten Dienstag Abend in kleinen Gruppen selbst im Dichten üben.

Es gibt noch weitere Events, die eher unregelmäßig stattfinden. Am besten, man hält sich bei Facebook auf dem Laufenden.

Auf dem Laufenden bleiben: Facebook Poetry TanzaniaFacebook Lyricist LoungeFacebook Soma Book Cafe

 

7. Mbudya Island

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Es muss nicht immer gleich Sansibar sein. Ein kleiner Tagesausflug nach Mbudya Island reicht womöglich schon aus um wieder Energie zu tanken.

Vom White Sands Hotel aus fahren regelmäßig motorisierte Boote zur Insel und zurück. Dort angekommen, zahlt man einen kleinen Eintritt.

Man kann es sich dann am Strand gemütlich machen, oder sich den Weg durch den Dschungel der Insel bis auf die andere Seite bahnen (gutes Schuhwerk wird empfohlen, da der ein oder andere Stachel sich schonmal durch den Flip-Flop bohrt ;) ).

Dort findet man einen nahezu einsamen Strand und ganz viel Ruhe.

Wie kommt man hin? Von Mwenge aus mit dem Dalladalla nach Africana. Dann weiter mit dem Bajaji zum White Sands Hotel.

 

8. Verlassene Orte

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Abandoned Places – die gibt es auch in Dar es Salaam!

Neulich waren wir für einen Videodreh mit P the MC in einer leerstehenden Fabrik in Kawe.

In der Tanganyika Packers Factory wurde früher Fleisch verarbeitet und verpackt. Vom Dach aus hat man einen schönen Ausblick aufs Meer.

Unzählige Graffiti-Künstler haben sich hier verewigt. Im Sonnenuntergang sieht besonders schön dort aus.

So ganz ‚abandoned‘ war es auch gar nicht. In der einen Ecke probte ein Kirchenchor, in der anderen konnte man einen Karatekampf beobachten, ein paar Kinder spielten Fußball.

Irgendwie ein schöner Ort, an den ich hoffentlich mal wieder zurückkehre.

Davon gibt es ganz sicher noch mehr in Dar. Wie zum Beispiel das Schiffswrack am Strand von Kunduchi, dass ich unbedingt noch erkunden will.

 

9. Bagamoyo

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Ich kann es nicht anders sagen – ich liebe Bagamoyo!

Es ist mit dem Dalladalla relativ fix zu erreichen (ca. 1-2h Fahrt), ist eher dörflich und liegt direkt am Meer.

Die Atmosphäre ist einfach total gemütlich und die Menschen sind sehr lieb. Am Strand wird man, anders als auf Zanzibar, eigentlich null genervt.

Die Kunst-Universität TASUBA (Taasisi ya Sanaa na Utamaduni Bagamoyo) liegt direkt am Strand auf einem Hügel. Hier unterrichtet mein guter Freund Zakaria jeden Morgen um 6 Uhr Yoga.

Außerdem proben tagsüber an jeder Ecke die verschiedenen Seminar-Gruppen. Ein wirklich schöner Ort! Abends gibt es manchmal Aufführungen der Seminargruppen.

Am Strand befinden sich einige Gräber deutscher Kolonialisten. Da wird einem erstmal so richtig bewusst, dass sich unsere Ur-Ur-Großväter in Ostafrika herumgetrieben haben.

In der (sehr ruhigen) Innenstadt steht außerdem die erste Kirche Tansanias, die damals von den Deutschen erbaut wurde. Zu besichtigen gilt auch der alte Sklavenmarkt.

Für recht wenig Geld kann man sich ein Fahrrad ausleihen und durch die Dörfer bis hin zu den Ruinen der Araber in Kaole düsen. Eine schöne Tour :)

Wie kommt man hin? Von Makumbusho aus fahren Dallas direkt nach Bagamoyo.

 

10. The Ocean Church

Jeden Sonntag findet im Little Theatre ein internationaler Gottesdienst auf Englisch statt. Das Publikum ist gut gemixt, Expats und Tansanier halten sich die Waage.

Ich persönlich bin hin und wieder sehr gerne dort (und ich war in Deutschland noch bei keinem einzigen Gottesdienst).

Der Service ist alles andere als langweilig und wird durch die hauseigene großartige Band ziemlich groovy eröffnet.

Es macht riesig Spaß dort mitzusingen. Songtexte werden an die Wand gebeamt.

Das Thema des Gottesdienstes selbst ist immer mitten aus dem Leben gegriffen und wird toll rübergebracht. Im Anschluss lernt man bei Kaffee und Tee immer nette und interessante Menschen kennen.

Wer plant länger in Dar zu bleiben, kann hier auch gut netzwerken.

Wie kommt man hin? Das Little Theatre befindet sich in Oyster Bay. Mit dem Dalladalla fährt man von Posta oder Makumbusho bis Mbuyuni und läuft noch ein Stück.
Auf dem Laufenden bleiben: Facebook The Ocean

 

11. Strände auf Kigamboni und KCC

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Lust auf Strand? Mit der Fähre in Posta kommt man relativ schnell nach Kigamboni. Auf der grünen Halbinsel Dar es Salaams gibt es einige schöne Strände, an denen auch viele Tansanier baden gehen.

Auch Übernachtungsmöglichkeiten und Hostels sind vorhanden.

So ist beispielsweise Kipepeo Beach besonders beliebt. Für einen Tagesausflug oder ein Wochenende absolut perfekt. Dazu nimmt man vom Fährhafen einfach den Bus Richtung Mji Mwema und gibt dem Fahrer bescheid, dass man zum Kipepeo Beach will.

Den Weg von der Bushaltestelle zum Strand kann man entweder laufen, oder man fährt noch ein Stück mit dem Pikipiki (Motorrad). Alternativ kann man auch schon in ‚Kijiji‘ aussteigen und eine halbe Stunde am Strand, vorbei an Mangrovenwäldern, bis nach Kipepeo spazieren.

Auf Kigamboni gibt es außerdem das beste Obst in Dar es Salaam! Wertsachen sollte man beim Baden gehen im Blick haben.

Das Kigamboni Community Centre (KCC) hilft den Jugendlichen in Kigamboni dabei bestimmte Fähigkeiten zu erlernen und ihnen eine Perspektive zu geben.

Von Montag bis Freitag gibt es von 16.30 Uhr bis 19 Uhr eine Vielzahl an Kursen: Theater, Percussion, Tanzen, Schneidern… An den Kursen können auch Außenstehende gegen kleines Entgelt teilnehmen.

Jeden Samstag ab 13 Uhr präsentieren die Jugendlichen in einer Show, was sie in der Woche gelernt haben. Aktuelle Kurse entnimmt man am besten der Website.

Wie kommt man hin? Mit dem Dalladalla nach Posta fahren, zur Fähre laufen und übersetzen. Auf Kigamboni kann man entweder in den Dalla steigen oder ein Bajaji nehmen.
Auf dem Laufenden bleiben: Website KCC

 

12. Mitumba (Second-Hand-Märkte)

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In Tansania ist es Gang und Gebe auf den sogenannten Mitumba-märkten einzukaufen. Hin und wieder suche ich hier nach verborgenen Schätzen anstatt mir neue Kleidung im Laden zu kaufen.

Jedes Teil ist ein Einzelstück und sieht genauso aus, wie es eben aussieht (nicht wie neue Klamotten, die erst nach mehrfachem Waschen ihr wahres Gesicht zeigen).

Die Kleidung ist sehr gut sortiert (jeder Stand hat sich auf irgendetwas spezialisiert, z.B. Hosen, Hemden, T-Shirts). Ein T-Shirt gibt es schon ab 500Tsh (ca. 25 Cent).

Mein letzter großer Fund: Eine schöne Jeansbluse für 5000Tsh (ca. 2,50€).

Jeder sollte sich selbst überlegen inwiefern das für ihn vertretbar ist. Immerhin kommen die Klamotten aus unseren Altkleidersammlungen, was in Tansania eine ganze Textilindustrie zerstört hat. Das nur zur Info.

Wie kommt man hin? In Mwenge bekommt man eigentlich alles, was man braucht. Wer mutig ist, kann auch nach Ilala fahren. hier gibt es einen besonders großen Markt.

 

13. Kariakoo

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Wer mit dem Gedanken spielt schöne Stoffe mit nach Hause zu nehmen, muss unbedingt zum Kariakoo. Hier gibt es die größte Auswahl und die besten Preise für Kitenge.

Es ist allerdings auch sehr voll und ein bisschen stressig. Man sollte also auch ein wenig auf seine Wertsachen aufpassen.

Schöne Kangas (Tücher mit Swahili-Sprüchen und tollen Mustern) gibt es in der Uhuru Street für ca. 4€. Kangas werden im Doppel gekauft und dann in der Mitte durchgeschnitten.

Kitenge (gemusterter Stoff) kauft man für ca. 9€ in sechs Metern Länge, was für ungefähr drei Teile reicht (z.B. Kleid, Blazer, Oberteil).

Bei einem guten Fundi kann man sich die Sachen recht günstig schneidern lassen (10-15€ pro Teil).

Man sollte aber sicher gehen, dass er genau verstanden hat, was man will ;) Ich suche vorher immer Bilder von Zalando etc. raus und er malt sie sich ab.

Wie kommt man hin? Fast von überall aus fahren Dalladallas Richtung Kariakoo.

 

14. Start-up Szene Dar es Salaams

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Was die meisten Menschen immernoch nicht wissen: Business-technisch geht’s in Ostafrika gerade ziemlich ab.

Vor allem Nairobi ist bekannt für seine Tech-Startup-Szene, aber auch Dar es Salaam muss sich nicht verstecken.

So werden zum Beispiel Apps für Kleinbauern oder schlaue Geschäftsmodelle entwickelt, um Menschen in entlegenen Gegenden Zugang zu Solarstrom zu ermöglichen.

Wer sich für die tansanische Ideenschmieden interessiert, sollte in jedem Fall im Kinu Hub, buni Hub oder der Mara Foundation vorbeischauern.

Am besten zu einer der regelmäßig stattfindenden kostenlosen Workshops oder Vorträge zu den verschiedensten Themen.

Der ein oder andere digitale Nomade wird sich hier sicherlich gern auch einen Schreibtisch anmieten um von der guten Internetverbindung zu profitieren.

Auf dem Laufenden bleiben: Facebook KinuFacebook buniFacebook-Gruppe Mara Foundation

 

15. Tanzen und Feiern

Ich persönlich steh ja sehr auf peppige Läden mit Bongo Flava. Besonders gefallen hat mir das Bilicanas in Posta. Es ist sehr voll, man trifft mit großer Sicherheit keinen Weißen und die Musik geht ziemlich ab!

Das komplette Kontrast-Programm dazu ist das Triniti in Oysterbay. Hier besteht das Publikum zum großen Teil aus Expats, es gibt teilweise sehr gute Bands und anschließend die übliche Dancefloor-Musik. Nicht ganz mein Fall, aber bei vielen sehr beliebt.

Der Maisha Club in Oysterbay ist eine gute Mischung aus beidem, aber man muss (so wie ich) ein bisschen auf Trash stehen :)

Wie kommt man hin? Abends am besten ein Bajaji nehmen, da die Dalladallas nicht so lange fahren. Von dem Fahrer kann man sich dann auch für den Heimweg die Nummer geben lassen.

Warst du schon in Dar es Salaam? Wie hast du die Stadt erlebt? Hast du ein paar Geheimtipps für mich? Dann schreib sie in die Kommentare :)

2 thoughts on “15 spannende Aktivitäten in Dar es Salaam

  • Dezember 21, 2015 at 12:32 pm
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    Eine sehr schöne Zusammenfassung! Da bekomme sogar ich, die sonst Dar nur zur Durchreise genutzt hat, richtig Lust etwas mehr in der Stadt zu verbringen.
    Neben dem Kariakoo und dem Altkleidermarkt ist es auch immer wieder schön, einige Zeit auf einem der viele Obst- und Gemüsemärkte zu verbringen. Meine neueste Entdeckung ist der Kisutu Market in der Innenstadt. Ein kleiner, feiner Markt mit einer riesigen Auswahl und sehr netten Verkäufern :)

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  • April 16, 2016 at 12:31 am
    Permalink

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